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Mentoring für Jugendliche

Jugendliche im letzten Pflichtschuljahr aus Familien mit geringeren gesellschaftlichen Teilhabechancen werden in der Übergangsphase in eine weiterführende Schule oder Ausbildung begleitet. Eine Mentorin bzw. ein Mentor steht als Vertrauensperson zur Seite.

Ein Mentor und eine Mentorin aus dem Projekt Sindbad sitzen mit zwei jugendlichen Mentees auf einer Picknickdecke im Park.
© Mathias Schalk

Die jugendlichen Mentees im Projekt „Mentoring für Jugendliche – Förderung von sozioökonomisch benachteiligten Jugendlichen mit dem Ziel der gesellschaftlichen Teilhabe und Reduzierung der Jugendarbeitslosigkeit“ melden sich freiwillig im Programm an, um sich bestmöglich auf das weitere Schul- bzw. ihr Erwerbsleben vorzubereiten. Die ehrenamtlichen Mentorinnen und Mentoren, die diese Erfahrungen bereits gemacht haben, können auf niederschwellige Art als außerschulische und außerfamiliäre Bezugsperson unterstützen.

Im Mentoringprogramm steht die 1:1-Beziehung mit regelmäßigen Treffen zwischen Mentee und Mentorin bzw. Mentor im Mittelpunkt. Dabei geht es vor allem um die stärkende Funktion einer persönlichen Beziehung und die Unterstützung auf zwischenmenschlicher Ebene. Die Beziehung wird in Form von Modulen (z.B. Supervisionen, Teambuilding, Bewerbungstrainings) und monatlichen Update-Gesprächen begleitet.

Ehrenamtliche Mentorinnen und Mentoren

Die Mentorinnen und Mentoren sind zwischen 20 und 35 Jahre alt und engagieren sich ehrenamtlich. Sie durchlaufen einen fünfstufigen Onboarding-Prozess und erhalten das für sie jeweils notwendige Knowhow, um die Jugendlichen bestmöglich zu unterstützen. In der Zusammenarbeit vertiefen sie ihre sozialen Fähigkeiten und übernehmen gesellschaftliche Verantwortung.

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