Inklusiv aktiv
Das Projekt ermöglicht sportliche Inklusion und stärkt das Selbstvertrauen der Sportler*innen. Durch finanzielle Unterstützung und professionelle Begleitung werden Barrieren abgebaut, etwa durch die Übernahme von Startgeld oder durch Trainingsangebote.

Sport bedeutet Gemeinschaft, Selbstvertrauen und gesellschaftliche Teilhabe. Menschen mit Behinderungen stoßen dabei jedoch oft auf Barrieren – strukturelle wie finanzielle. Fehlende Mittel für Startgelder, Trainingsstunden, Funktionskleidung oder Fahrtkosten erschweren die Teilnahme. Besonders wichtig ist zudem die professionelle Begleitung durch geschulte Behindertensport-Instruktor*innen, um eine Integration in reguläre Sportveranstaltungen zu gewährleisten.

Genau hier setzt das Projekt der Diakonie an. Ziel ist es, Menschen mit Behinderungen den Zugang zu offenen Sportveranstaltungen wie Laufbewerben zu ermöglichen. Auch die Teilnahme an österreichischen Staatsmeisterschaften für Menschen mit Behinderungen in den verschiedensten Sportarten wird der Weg frei gemacht. Durch gezielte Förderung und Unterstützung sollen Sportler*innen mit Behinderungen uneingeschränkt an regionalen und nationalen Sportveranstaltungen teilnehmen können. Dies ist jedoch nur durch eine ganzheitliche Begleitung möglich, die alle Aspekte des Prozesses berücksichtigt – von der Organisation im Vorfeld, einschließlich der Planung und Durchführung des Transports, bis hin zum Coaching bei der Sportausübung und der Unterstützung bei lebenspraktischen Tätigkeiten während des gesamten Ablaufs.

Ein weiteres zentrales Ziel ist die gesellschaftliche Sensibilisierung. Wenn Sportler*innen mit Behinderungen an öffentlichen Bewerben teilnehmen, setzt das ein klares Zeichen: Sport ist für alle da!
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