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Bistro Spittal

Aus dem ehemaligen „Lebensg’fühl TeeCafé“ ist nach dem Umbau das inklusive Kleinunternehmen „Bistro Spittal“ entstanden. Es bietet bis zu 13 Menschen mit Behinderungen eine reguläre, sozialversicherungspflichtige Beschäftigung mit Gehalt statt Taschengeld.

Ein Klient der Lebenshilfe Kärnten serviert im inklusiven Kleinunternehmen „Bistro Spittal“. Er stellt gerade etwas auf den Tisch. Am Tisch sitzen eine Frau sowie ein Mann, den man nicht gut erkennen kann.
© Lebenshilfe Kärnten
Eine Klientin der Lebenshilfe Kärnten bereitet als Angestellte im inklusiven Kleinunternehmen „Bistro Spittal“ eine Speise vor. Sie steht in einer Gastroküche.
© Lebenshilfe Kärnten

Was früher als fähigkeitsorientierte Beschäftigung galt, ist hier echte Erwerbsarbeit, bei der Selbstständigkeit, Eigenverantwortung und Arbeiten auf Augenhöhe im Mittelpunkt stehen. Die Mitarbeitenden mit Behinderungen werden von der Lebenshilfe Kärnten entlang des Nationalen Qualifikationsrahmens gezielt weiterqualifiziert, um dauerhaft im Arbeitsmarkt Fuß zu fassen. Das stärkt nicht nur ihre Selbstständigkeit, sondern verändert auch den Blick der Gesellschaft: Mitten in der Stadt erleben die Gäste im Bistro Menschen mit Behinderungen als selbstverständlichen und wertvollen Teil der Arbeitswelt.

Eine Klientin der Lebenshilfe Kärnten bereitet als Angestellte im inklusiven Kleinunternehmen „Bistro Spittal“ eine Speise vor. Sie steht in einer Gastroküche.

Das Bistro versteht sich als Ort der Begegnung, der für Kulinarik, Inklusion und soziale Teilhabe steht. Neben einem gastronomischen Angebot mit regionalen, gesunden und internationalen Speisen wird ein Hofladen mit Produkten aus den Werkstätten der Lebenshilfe Kärnten betrieben.

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